Culture Clash

Ein interaktives Theaterstück zu den Themen Integration, Migration und Identität

 

Das Theaterstück

„Culture Clash“ ist die Geschichte einer Stadt, in der zwei Gruppen leben: die „Roten“ und die „Blauen“. Diese beiden Gruppen haben nichts miteinander zu tun. Zwischen ihren beiden Vierteln verläuft eine Grenze, die nicht überschritten werden darf. Auf beiden Seiten herrschen gegenseitiges Misstrauen, Hass, Neid und Gewalt. Doch eines Tages begegnen sich an der rot-blauen Grenze zwei junge Menschen: Max und Rana. Die beiden verlieben sich ineinander. Ihre Liebe aber ist heimlich und gegen alle Regeln von „Rot“ und „Blau“. Haben Max und Rana eine Chance?

„Culture Clash“ ist die moderne Version von Shakespeares „Romeo und Julia“. EUKITEA hat das Stück gemeinsam mit Jugendlichen an der Röntgen-Oberschule im Berliner Stadtteil Neukölln entwickelt. Dabei ist ein Stück entstanden, das hautnah dran ist an den Lebensrealitäten junger Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen, ihren Ängsten und Vorurteilen, aber auch ihren Sehnsüchten nach Anerkennung, Verständigung und friedvoller Lebensgestaltung. „Culture Clash“ ist eine packende Story in einer außergewöhnlichen Spielanordnung, bei der die Zuschauer mitten drin sind im Kampf zwischen „Rot“ und „Blau“. Den Ausgang der Geschichte bestimmen sie bei jeder Vorstellung selbst mit…

Unter der Schirmherrschaft von Frau Staatsministerin Aydan Özoğuz, ehem. Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

 

Rezension & Zuschauerstimmen

„Ich freue mich, dass das Jugendtheaterstück Culture Clash seit mehreren Jahren sehr erfolgreich aufgeführt wird. […] Dieser Erfolg lässt sich zum einen natürlich auf Regie und Darsteller zurückführen, zum anderen aber auch auf die originelle Form der aktiven Einbindung von jungen Zuschauern in das Geschehen. Die Schülerinnen und Schüler werden angeregt, sich mit unterschiedlichen Kulturkreisen und dem Anderen auseinanderzusetzen sowie stereotype Verhaltensmuster zu hinterfragen und vorgefertigte Meinungen zu überdenken. Grenzen werden im wahrsten Sinne des Wortes spielerisch überwunden. Es ist die deutsche West Side Story, den Ausgang bestimmen aber alle, die mitspielen selbst. So muss es nicht immer erst zu einem tragischen Höhepunkt kommen, bevor Vielfalt akzeptiert und durchlebt werden kann.

Die pädagogisch wertvolle und präventiv wirkende Arbeit von EUKITEA leistet daher einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag für das friedliche Zusammenleben und den respektvollen Umgang der Menschen miteinander. Zugleich werden die sozialen Kompetenzen der Jugendlichen gestärkt. Genau das brauchen wir für eine gelingende vielfältige Gesellschaft. […]“ 

Frau Staatsministerin Aydan Özoğuz a.D., ehem. Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration über das Theaterstück

 

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